Beginne mit offenen Treffen im Park, dem Kulturzentrum oder der Werkstatt nebenan. Bitte Menschen, Fotos mitzubringen: vom Dachbodenfund, vom Laden, der schließt, vom Zaun, der erneuert wurde. So entstehen Materialspuren, persönliche Erinnerungen und spontane Hilfsangebote. Jede Stimme erweitert die Möglichkeiten, jede Geste stärkt das Vertrauen und die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung zu tragen.
Definiere, wie Beiträge gewürdigt werden: Namensnennungen auf Bauteilen, gemeinsames Essen nach Bautagen, kleine Honorare aus Mikrospenden, verbindliche Dankesbriefe. Klare Vereinbarungen zu Lagerung, Haftung und Zeitaufwand vermeiden Missverständnisse. Wenn Menschen spüren, dass ihre Geschichte respektiert und ihr Einsatz sichtbar wird, wächst langfristige Motivation und ein echtes Gefühl von Zugehörigkeit zum entstehenden Raum.
Plane Rundgänge zu Abbruchbaustellen, Wertstoffhöfen und Hinterhöfen. Frage freundlich, dokumentiere mit Maßband, Skizzen und Fotos, hinterlasse Kontaktdaten. Achte auf trockene Lagerung und sichere Wege für Transport. Notiere Herkunft, Zustand und mögliche Umnutzungsideen. Schon in dieser Phase entstehen Erzählfäden, die später die Gestaltung prägen und Besucherinnen intuitiv spüren lassen, woher etwas kommt und warum es bleibt.
Ordne Materialien nach Brandverhalten, versiegle kritische Flächen, halte Abstände zu Wärmequellen ein. Plane klare Fluchtwege mit taktiler und visueller Orientierung. Wähle Beleuchtung mit geprüften Komponenten. Dokumentiere Maßnahmen verständlich. Wer Sicherheit sichtbar macht, gewinnt Handlungsspielraum an anderer Stelle und kann gestalterische Experimente verantwortungsvoll wagen, ohne riskante Kompromisse zu erzwingen oder Anwohner zu verunsichern.
Ordne Materialien nach Brandverhalten, versiegle kritische Flächen, halte Abstände zu Wärmequellen ein. Plane klare Fluchtwege mit taktiler und visueller Orientierung. Wähle Beleuchtung mit geprüften Komponenten. Dokumentiere Maßnahmen verständlich. Wer Sicherheit sichtbar macht, gewinnt Handlungsspielraum an anderer Stelle und kann gestalterische Experimente verantwortungsvoll wagen, ohne riskante Kompromisse zu erzwingen oder Anwohner zu verunsichern.
Ordne Materialien nach Brandverhalten, versiegle kritische Flächen, halte Abstände zu Wärmequellen ein. Plane klare Fluchtwege mit taktiler und visueller Orientierung. Wähle Beleuchtung mit geprüften Komponenten. Dokumentiere Maßnahmen verständlich. Wer Sicherheit sichtbar macht, gewinnt Handlungsspielraum an anderer Stelle und kann gestalterische Experimente verantwortungsvoll wagen, ohne riskante Kompromisse zu erzwingen oder Anwohner zu verunsichern.
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